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Reglungstechnik in Bezug
zur imaginäre Zeit des Stephen Hawking
1. Teil

Vermutungen über einen Zusammenhang

Differential- und Integralgleichung und imaginäere Zeit

Dieser Beitrag stellt keine Tatsachen dar, sondern nur Vermutungen meinerseits, die ich hier zur Diskussion in Forum stelle. Ich werde hier aber auch begründen, wie ich zu diesen Schlussfolgerungen gekommen bin.

In meiner Homepage, im Abschnitt Steuerungs- und Reglungstechnik, habe ich etwas über den Frequenzgang und die Sinusantwort der Grundglieder und der Schaltkombinationen geschrieben.
In diesen Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass es nur einen Imaginäranteil im Frequenzgang gibt, wenn in der Differentialgleichung des Gliedes ein Teil nach der Zeit differenziert oder über der Zeit integriert wird. Und unter dieser Bedingung bei der Differentialgleichung tritt bei der Sinusantwort auch ein Imaginäranteil und eine Phasenverschiebung auf. Also muss die Sinusantwort als komplexe Zahl dargestellt werden. In der arithmetischen Form der komplexen Zahl ist der Reell- und der Imaginäranteil klar ersichtlich, und in der trigonometrischen Form wird dann die Phasenverschiebung deutlich.

Nun habe ich durch Zufall auf die Webseite Abenteuer Universum gefunden, eine ganz hervorragende Seite unter anderen über Einsteins Universum und Stephen Hawkings Universum. Hier habe ich Stephen Hawkings Sichtweise über die Zeit und Singularitäten kennen gelernt.
Den Beitrag über die imaginäre Zeit lest bitte auf der Webseite Abenteuer Universum, zu finden unter Einsteins Universum und dann Hawkings Universum. Etwas von jemand anderen einfach einbinden möchte ich nicht. Danke!
Wichtig für meine Überlegungen war das die Zeit sowohl reell als auch imaginär sein kann. Damit ist es auch möglich die Zeit als komplexe Zahl darzustellen.

Wenn man jetzt eine zeitliche Bezug in einer Differentialgleichung hat, ob durch differenzieren oder integrieren, erhält man immer im Ergebnis für den Frequenzgang und der Sinusantwort immer eine komplexe Zahl die den Reell- und den Imaginäranteil widerspiegelt. Bei bestimmten Grundgliedern ist es allerdings auch so, dass der Reell- oder Imaginärteil dieser komplexen Zahl null sein kann.

In der Elektrotechnik kommt es bei den Wechselstrom zu den gleichen Schlussfolgerungen. Wenn man die Wechselstromgrößen als komplexe Zahl sehen (hierbei ist der Wirkanteil der Reellanteil, der Blindanteil der Imaginäranteil, der Scheinanteil der Betrag der komplexen Zahl und die Phasenverschiebung ist der Winkel α bei der Darstellung in trigonometrischer Form) kann man hier bei Berechnungen die Gleichungen für Gleichstrom verwenden.
Dies hat noch einen Vorteil, man stellt den Strom oder Widerstand in Wechselstromkreis nur in einer komplexen Zahl dar und beschreibt damit den Wirk-, Blind- und Scheinanteil sowie die Phasenverschiebung. Wenn bei den Wechselstrom ein Blindanteil oder eine Phasenverschiebung auftritt, sind hier auch immer Kapazitäten oder Induktivitäten in Einsatz. Diese haben auch eine zeitliche Komponente die bei den Rechnen mit der Zeit zu einen Reell(Wirk)Anteil und Imaginär(Blind)anteil führen.

Dieses Thema werde ich noch erweitern. Zur Zeit denke ich dabei an Formeln. Aber ich weiß nicht, ob ich das gelingt.



Wenn jemand zu diesen Thema eine Diskussion wünscht, kann dies über das Forum unter Reglungstechnik öffentlich oder persönlich über Mail geschehen.
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